Die beteiligten Verbände:
Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V.

Mathias Harms
Kommissarischer Präsident

Dr. Andreas Bruckschen
stellv. Hauptgeschäftsführer
Der Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2026 zeigt: Kreislaufwirtschaft ist längst Standort- und Industriepolitik. In einem rohstoffarmen, hochindustrialisierten Land sichert sie Wertschöpfung, Versorgungssicherheit und resiliente Lieferketten. Die private Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft investiert in Anlagen, Digitalisierung und Recyclingtechnologien, steht jedoch unter Druck durch hohe Energiepreise, Regulierung und volatile Rezyklatmärkte. Entscheidend sind Investitionssicherheit, beschleunigte Genehmigungen, verlässliche Nachfrage und faire Wettbewerbsbedingungen für Recyclingrohstoffe, damit Recycling sein volles Potenzial für Klimaschutz und Rohstoffsicherung entfalten kann.
Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.

Henry Forster
Präsident

Eric Rehbock
Hauptgeschäftsführer
Die Recycling- und Entsorgungsbranche präsentiert sich 2026 fachlich, technisch und strategisch hervorragend aufgestellt, doch die wirtschaftliche Lage ist sehr angespannt. Das überrascht niemanden, denn sie spiegelt die allgemeine konjunkturelle Situation wider. Insbesondere das Kunststoff- und Textilrecycling, aber auch das Glasrecycling stehen unter erheblichem Druck. Wir laufen Gefahr wertvolle Sammel- und Recyclingstrukturen zu verlieren. Deswegen ist es jetzt wichtig, sich für eine starke Kreislaufwirtschaft als Garant für Rohstoffsicherheit, Klimaschutz und nachhaltige Wertschöpfung einzusetzen. Die Branche ist bereit, Innovationen voranzutreiben und Verantwortung zu übernehmen. Dafür braucht sie verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit, Vertrauen und einen engen Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Politik.
Verband kommunaler Unternehmen e.V.

Uwe Feige
Vizepräsident
Die Kreislaufwirtschaft steht 2026 an einem Wendepunkt. Es ist an der Zeit, den erreichten Stand an Vermeidung und Verwertung kritisch zu prüfen. Sind etablierte Verwertungswege auch in der Zukunft gangbar oder bedarf es disruptiver Innovationen? Oberste Priorität bleibt, Abfall von vornherein zu vermeiden. Mehr Herstellerverantwortung und die damit einhergehende Ökomodulation z. B. bei Alttextilien schaffen erstmals echte Anreize für langlebige und recyclingfähige Produkte. Auch das bundesweit anstehende Recht auf Reparatur ist ein wichtiger Schritt nach vorn. Wir müssen Verwertungsquoten, die sich an der Zuführung zu Recyclinganlagen orientieren, unverzüglich durch eine Betrachtung von Quoten des tatsächlichen Wiedereinsatzes ersetzen. Es gibt viel zu tun, packen wir es an!
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

Dr. Sarah Brückner
Geschäftsführerin VDMA Fachverband Abfall- und Recyclingtechnik

Michael Luden
Vorstandsvorsitzender
Deutschland und Europa stehen weiterhin im Zeichen großer Herausforderungen, auch wenn sich erste positive Signale einer wirtschaftlichen Stabilisierung abzeichnen. Die Abfall- und Recyclingtechnikbranche ist technologisch stark, hoch innovativ und international wettbewerbsfähig. Damit sich diese Stärken im Markt entfalten können, braucht es stabile Rahmenbedingungen, einen Abbau überbordender Bürokratie sowie eine Politik, die Kreislaufwirtschaft vorantreibt. Investitionen in Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologien sind zentral für die Erreichung der europäischen Klimaziele. Allein zur Verwirklichung der Ziele des Green Deal müssen die Investitionen bis 2030 erheblich steigen. Die Recyclingtechnik ist bereit.
Presse-Informationen
„Es darf zu keiner Kannibalisierung der Stoffströme kommen“
„Mit dem chemischen Recycling wollen wir die Lücke in der Kreislaufwirtschaft schließen“
„Chemische Recycling steht in Konkurrenz zur Verbrennung, nicht zum mechanischen Recycling“
„Rezyklate aus chemischem Recycling werden teurer als Neuware sein“
Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V.

Dr. Ragnar Warnecke
Vorstandsvorsitzender

Dr. Bastian Wens
Geschäftsführer
Seit dem Inkrafttreten der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASi) vor 20 Jahren ist es in Deutschland selbstverständlich, unbehandelte Abfälle nicht mehr zu deponieren. Ein wichtiger Schritt, der die Umweltbelastung deutlich reduzierthat, von dem viele EU-Länder aber immer noch weit entfernt sind. Auch die Schadstoffzerstörung im Abfall gewinnt an Bedeutung, ausgelöst durch die Debatte um PFAS: Nach heutigem Stand werden diese in thermischen Abfallbehandlungsanlagen (TAB) weitgehend zerstört, zugleich fehlt noch die Standardisierung der Messmethoden. Die Politik muss gerade deswegen berücksichtigen, dass die im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedsstaaten weit entwickelte deutsche Kreislaufwirtschaft nicht über die CO₂-Bepreisung, dafür abgestraft wird, vor 20 Jahren den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Die CO₂–Bepreisung muss europaweit gelten und insbesondere auch Deponien einbeziehen. Die Infrastruktur der deutschen Kreislaufwirtschaft muss vor Lachgasbehältern oder Batterien geschützt werden. Nur so können wir dafür sorgen, dass wir dieses Niveau nicht nur halten, sondern auch ausbauen können. Wir sind stolz darauf, ein wichtiger Teil der Kreislaufwirtschaft zu sein und unseren Beitrag auch zur Energiewende und dem Klimaschutz beizutragen. Viel Spaß beim Lesen!
Bundesverband deutscher Sonderabfallverbrennungsanlagen e.V.

Andreas Ellerkmann
Vorstandsvorsitzender
Sonderabfallverbrennungsanlagen sind essenzieller Bestandteil des Industriestandortes und der Circular Economy. In unseren Anlagen werden gefährliche Substanzen (z.B. klimaschädliche Abfälle) und Schadstoffe, die beim Recycling unvermeidbar anfallen, aus dem Wirtschaftskreislauf sicher ausgeschleust. Wir unterstützen alle Anstrengungen zur Reduzierung von Treibhausgasen. Kritisch anzumerken ist, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Sonderabfallverbrennung durch Bürokratie und insbesondere den nationalen Brennstoffemissionshandel (BEHG) gefährdet wird. Für die gefährlichen Abfälle bleibt es dabei, dass dieser nationale Alleingang keine relevante Lenkungswirkung entfaltet. Völlig inakzeptabel ist, dass die Kosten für die Zertifikate ab 2027 für unsere Anlagen, aber auch die abfallerzeugende Industrie durch das Auslaufen der Festpreisregelungen unkalkulierbare Risiken beinhalten. Wenn der Gesetzgeber trotz der vorgetragenen massiven Bedenken an der Einbeziehung der thermischen Behandlung in den nationalen Emissionshandel festhalten will, dann ist es im Interesse der Wirtschaft und für unsere Branche unerlässlich, in den nächsten Jahren am Festpreismodell und damit an einer belastbaren Kalkulationsgrundlage festzuhalten.
Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e. V.

Andreas Schwenter
Präsident
Stahlrecycling und Kreislaufwirtschaft bilden die Grundlage industrieller Nachhaltigkeit und sind integraler Bestandteil globaler Stoffströme. Durch die qualitätsgesicherte Aufbereitung von Stahlschrott entstehen hochwertige Rohstoffe, die den Einsatz von Primärrohstoffen deutlich reduzieren. Ein hoher Schrottanteil ermöglicht die Produktion von CO₂-armem Stahl bei geringem Energieverbrauch. Voraussetzung dafür sind Design for Circularity sowie fortschrittliche Sortier- und Aufbereitungstechnologien. Effiziente, offene internationale Märkte sichern eine optimale Steuerung der Stoffströme. Investitionsfreundliche Rahmenbedingungen und beschleunigte Genehmigungsverfahren sind essenziell, um die Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft als Fundament der Transformation der Stahlindustrie voranzutreiben.
Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung

Katrin Büscher
Geschäftsführender
Vorstand

Sebastian Koch
Vorstandsvorsitzender
Transformationspfade neu denken: Kreislaufwirtschaft braucht Kooperation
Als Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung stehen wir für einen ressourcenschonenden, klimawirksamen Umgang mit Materialien. Kreislaufwirtschaft heißt für uns, Abfälle zu reduzieren und Stoffströme so aufzubereiten, dass hochwertige Sekundärrohstoffe entstehen. Unsere Anlagen sichern Recyclingqualität, ermöglichen CO₂‑Einsparungen und stärken eine resiliente Rohstoffversorgung. Als moderne Rohstofflieferanten zeigen wir täglich das Klimaschutzpotenzial unserer Technologien. Gemeinsam mit allen Akteuren setzen wir uns für klare Rahmenbedingungen und verlässliche Standards ein – für eine Kreislaufwirtschaft, die funktioniert.
Unser Anspruch: Ressourceneffizienz und technische Innovationskraft verbinden – mit dem Ziel, wertvolle Materialien im Kreislauf zu halten und eine nachhaltige Zukunft zu ermöglichen.
Die ASA – Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung e.V. – ist ein Interessenverband für mechanische und/oder biologische Abfallbehandlungstechnologie. Sie vertritt darüber hinaus auch die Interessen von Betreibern und Herstellern von Anlagen zur Bioabfallbehandlung. Dabei berät und informiert sie ihre Mitglieder zu vielen Fragen der Entsorgungswirtschaft. Sie pflegt eine enge Zusammenarbeit mit dem Bund und den Ländern sowie mit nationalen und internationalen Verbänden der Kreislaufwirtschaft und agiert als Sprachrohr gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Für den Austausch sucht die ASA den regelmäßigen Dialog mit ihren Mitgliedern, politischen Entscheidungsträgern, ist auf Fachmessen aktiv präsent und fördert damit eine schnelle und konstante Weiterentwicklung der stoffspezifischen Abfallbehandlung.
Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V.

Dr.-Ing Alexander Gosten
Sprecher des Vorstandes
Seit der letzten IFAT hat die Aufmerksamkeit der Industrie und Politik auf die Kreislaufwirtschaft und die Notwendigkeit für eine Transformation in eine Circular-Economy deutlich zugenommen und inhaltlich sich gewandelt. Wesentlich ist, dass von der Kreislaufwirtschaft erwartet wird, die Resilienz Europas zu erhöhen, indem die Importabhängigkeiten an Primärrohstoffen reduziert werden sollen. Die DGAW hat schon frühzeitig darauf hingewiesen, dass einerseits unser KrWG inzwischen Teil des Problems und nicht mehr Teil der Lösung ist und andererseits durch das Schließen von Kreisläufen, insbesondere des Kohlenstoffkreislaufes, auch große Chancen entstehen. Es ist nun zu klären, ob wir weiterhin ein Maximum an Besorgnis beim Umgang mit Abfall haben oder werthaltigen Abfall ähnlich behandeln, wie Produkte und Primärrohstoffe im„Wirtschaftsrecht“. Packen wir es an!
Interessengemeinschaft Deutsche Deponiebetreiber e.V.

Hartmut Haeming
Vorstandsvorsitzender

Christian Rasquin
Geschäftsführer
Deponien sind und bleiben elementarer Bestandteil einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Sie stehen auf der letzten Stufe der Kreislaufwirtschaft, der Beseitigung. Ohne diese letzte Stufe ist eine geordnete Kreislaufwirtschaft nicht denkbar, da auch in Zukunft Materialien aufgrund ihrer Schadstoffbelastung aus dem Stoffkreislauf ausgeschleust werden müssen. Heutige Deponien sind damit nicht nur hochmoderne und sichere Entsorgungsanlagen, sondern gleichzeitig harter Standortfaktor für eine funktionierende Wirtschaft.
Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V.

Dr. Jan Bergmann
Präsident

Anemon Strohmeyer
Geschäftsführerin
Es gibt keine Argumente gegen die Kreislaufwirtschaft: Transformation, Klimaschutz und Ressourcenschonung sind ohne sie nicht möglich, ihre Bedeutung in Bezug auf Beschäftigung, Wertschöpfung und öffentliche Daseinsvorsorge hoch. Es gibt auch keine technischen Ausflüchte: Die Branche ist hochentwickelt und etabliert. Das heißt nicht, dass die Anstrengungen „auf der zweiten Nachkommastelle“ nachlassen würden – aber das ist Finetuning, keine Wirksamkeitsvoraussetzung. Der Statusbericht belegt dies umfassend und eindrucksvoll. Und er zeigt den politischen Handlungsbedarf auf: Es ist Zeit für klare politische Lenkungsentscheidungen pro Recyclingwirtschaft und damit für die Entscheidung von Zielkonflikten! Die Kreislaufwirtschaft verkommt sonst zu einem inhaltsleeren Buzzword, zu einer Standardfloskel in den politischen Sonntagsreden – und ihr Potential würde verpuffen, das Vertrauen der Branche wäre verloren.
Daher: Der Worte sind genug gewechselt, nun müssen politische Taten folgen.
Verband Deutscher Metallhändler und Recycler e.V.

Murat Bayram
Vorwort des VDM-Präsidenten
Metallkreisläufe sind global organisiert – und sie brauchen Freiheit statt Grenzen. Recycling lebt von offenen Märkten, verlässlichen Rahmenbedingungen und funktionierenden Stoffströmen. Internationale Märkte sind dabei keine Option, sondern Voraussetzung: Europäische Kapazitäten und Nachfrage stehen nicht in jeder Marktphase im Gleichgewicht. Wo Stoffströme künstlich verengt werden, geraten Preise unter Druck, Investitionen bleiben aus und Sammelmengen sinken. Wahrer Wert entsteht dort, wo Ressourcen fließen, nicht wo sie stagnieren. Für rohstoffarme Volkswirtschaften wie Europa entsteht Versorgungssicherheit nicht durch Autarkie, sondern durch leistungsfähiges Recycling in international vernetzten Märkten. Eine zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft stärkt Resilienz – nicht durch Abschottung, sondern durch Offenheit und Wettbewerb.
Baustoff Recycling-Bayern e.V.

Matthias Moosleitner
Präsident

Stefan Schmidmeyer
Geschäftsführer
Die Mineralik ist der größte Abfallstrom und unser Hebel für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Ob Bodenaushub, Bauschutt, Gleisschotter oder Aschen und Schlacken – alle zusammen bilden ein riesiges Rohstoffpotential, aus dem wir bereits heute den Primärbaustoffen qualitativ absolut gleichwertige Sekundärbaustoffe herstellen können. Unser Ziel ist klar: die Mineralik zum Primärbaustein der Kreislaufwirtschaft machen – mit verlässlichen Qualitäten (QUBA-Qualitätssiegel), planbaren Mengen und tragfähigen Märkten. So sichern wir regionale Versorgung, reduzieren Deponiedruck, sparen Primärrohstoffe und senken CO₂‑Emissionen. Dafür stehen wir mit unserer Kompetenz, unseren Unternehmen, unserem Partner bvse und unserem Netzwerk.
Institut für Baustoff-Forschung e. V.

Thomas Reiche
Geschäftsführer
Kreislaufwirtschaft schont natürliche Rohstoffe, verschafft Ressourcensicherheit und leistet einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Auch Nebenprodukte wie Eisenhüttenschlacken tragen dazu bereits im First Life seit vielen Jahrzehnten bei. Mit Hüttensand als Ersatz für Portlandzementklinker im Zement, mit Gesteinskörnungen im Beton und im Verkehrswegebau sowie mit Konverterkalk in Düngemitteln konnte seit 1949 der Abbau von über 1,1 Mrd. Tonnen Naturgestein und die Emission von rund 200 Mio. Tonnen CO2 vermieden werden. Wenn wir diese Erfolgsgeschichten auch in Zukunft fortschreiben wollen, müssen die praxisorientierte Industrieforschung langfristig und ausreichend finanziert sowie die Rahmenbedingungen für den Einsatz aller Sekundärrohstoffe konsequent und zeitnah optimiert werden.
Bundesverband Altöl e.V.

Detlev Bruhnke
Präsident

Christian Rasquin
Geschäftsführer
Altölrecycling trägt auf vorbildliche Weise zum Ressourcenschutz im Schmierstoffbereich bei. Unsere Raffinerien entfernen alle unerwünschten Inhaltsstoffe aus dem Altöl, produzieren hochwertige Sekundärrohstoffe und tragen so aktiv zum Umweltschutz bei. Wir schließen Kreisläufe in der Ölbranche nachhaltig und bieten die Grundlage zur Herstellung von CO2-reduzierten Schmierstoffen für Wirtschaft und Industrie. Mit unserem Sammelnetz garantieren wir eine sichere Entsorgung – vom Oderbruch bis zum Schwarzwald. Auf diese Weise stärken wir seit 100 Jahren die Kreislaufwirtschaft für Deutschland.
Fachmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Stefan Rummel
CEO Messe München
„Ressourcensicherung und Klimaschutz sind heute harte Standortfaktoren. Der aktuelle Statusbericht zur Kreislaufwirtschaft macht deutlich: Zirkularität ist das Fundament für industrielle Wertschöpfung in Zeiten geopolitischer Volatilität. Die IFAT Munich 2026 übersetzt diese Notwendigkeit in ihr Leitmotiv “Circularity is a must”. Sie ist globaler Marktplatz für Technologien, die nicht nur die Versorgungssicherheit gewährleisten, sondern auch wirtschaftliche Stabilität und Skalierbarkeit garantieren.“















